Verkehrswacht Wetzlar übergibt der Grundschule Ehringshausen eine move-it-Box und bringt Schwung in den Unterricht

 

Der Vorsitzende der Verkehrswacht Wetzlar, Klaus Ruppelt, freut sich, der Anfrage des Bürgermeisters Jürgen Mock am 13. Januar nachzukommen, der Klasse 1B und der Klassenlehrerin Frau Schneider eine move-it-Box im Wert von 325 € zu übergeben.

Gemeinsam mit Bürgermeister J. Mock empfing die Schulleiterin Annekathrin Enenkel  die beiden Verkehrswächter K. Ruppelt und H.-J. Eckhardt und stellte diese den 17 erwartungsvoll blickenden Schüler*innen vor, die neugierig auf die Öffnung der gelben Box warteten. 

„Die Move-it Box bietet hervorragendes Arbeitsmaterial, um Kinder bereits im frühen Alter auf die Gefahren im Straßenverkehr vorzubereiten. Gerade die Sicherheit von Kindern zählt zu den entscheidenden gesellschaftlichen Aufgaben“, sagte K. Ruppelt, der zur Freude sich mit dem Einsatz verschiedener Materialien spielerisch in Verbindung setzte und dabei sowohl die Schüler*innen als auch die Lehrkräfte über die allgemeine positive Stimmung begeisterte. Dabei machte die Bezeichnung „move-it“ dem Namen der Box alle Ehre.

Die gelbe Box der Verkehrswacht mit ausgewählten Spiel- und Übungsmaterialien hat inzwischen in vielen Grundschulklassen und Kindergärten ihren festen Platz im Alltag.

Hinter den Schülern v. li.: H.-J. Eckhardt, Fr. Schneider, K. Ruppelt,

A. Enenkel, S. Vorschulze

 

Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die Bewegungssicherheit von Kindern kontinuierlich verschlechtert. Ein Grund hierfür ist, dass Kinder sich zu wenig bewegen, was bedenkliche Konsequenzen hat – zuallererst für die Gesundheit, doch nicht zuletzt auch für die Verkehrssicherheit. 

Die Deutsche Verkehrswacht hat mit dem MOVE-IT-Programm ein Übungsprogramm samt Materialien herausgegeben, das auf Bewegungsspiele setzt, die nicht nur die Bewegungssicherheit fördern, sondern sich  auch positiv auf sozialen Zusammenhalt und emotionale Entwicklung auswirkt. Die unfallverhütende Wirksamkeit der ausgewählten Spiele wurde in mehreren Untersuchungen an Kindergärten und Grundschulen nachgewiesen.